Aktuelles

Freitag, 07. Oktober 2016

Besuchen Sie das "Publishing Lab" auf der Frankfurter Buchmesse

Seit 15 Jahren sind wir auf der Frankfurter Buchmesse vertreten. Was hat sich in dieser Zeit nicht alles verändert! Wir sprechen heute über Wissensnetze, Social Writing und digitale Geschäftsmodelle, wir diskutieren über die gesellschaftliche Rolle der Verlage in der digitalen Ära. 

Das Projekt XML made in Germany geht in die nächste Runde. Wir freuen uns sehr, mit dem SRZ Berlin einen vierten XML-Spezialisten in die Runde der XML-Dienstleister aufzunehmen, der wie le-tex, Reemers und pagina antritt, die Zukunft des Publizierens aktiv und gemeinsam mitzugestalten.

Wir haben wieder ein umfangreiches Vortragsangebot für Sie zusammengestellt. 

 

 

Neuerungen aus dem pagina-Labor 

Register im E-Book, Barrierefreies Lesen

Mi. 19.10.2016 - 11:30 Uhr - K75 in Halle 4.2

Für Fachbücher sind Register nach wie vor eine unverzichtbare Erschließungshilfe. Doch die Umsetzung ins E-Book scheitert bisher an fehlenden Konzepten für eine intelligente Verknüpfung von Index und Volltext. Wir präsentieren das neue Index-Modul von parsX und führen vor, wie funktional ein E-Book-Register sein kann - wenn man sich vom klassischen Registerbild löst. Außerdem: In Kooperation mit der Deutschen Zentralbücherei für Blinde und den parsX-Verlagen entsteht derzeit ein einzigartiges Paket von parsX-Tools für den barrierefreien Zugang zu Literatur. Ein Werkstattbericht. 

Das Beste aus beiden Welten – parsX im CMS

Mi. 19.10.2016 - 14:15 Uhr - K75 in Halle 4.2

Verlage wollen XML, Verlage wollen Content Management und Prozess­optimierung. Um beiden Ansprüchen optimal gerecht zu werden, gibt es das XML-first-Framework parsX seit 2016 in einer Datenbank-Version für den Einsatz in allen gängigen MAM-Systemen. Wir zeigen die Anbindung an das Enterprise-CMS SiteFusion und führen vor, welche Vorteile sich aus der Symbiose beider Welten ergeben.

Keine Angst vor Kollaboration – Autorenwerkzeuge der Zukunft

Do. 20.10.2016 - 10:00 Uhr - K75 in Halle 4.2

Auch im Jahr 2016 sind Autoren nur unbefriedigend in Verlagsworkflows eingebunden. Selbst mit der besten Formatvorlage ist die Konvertierung von Word nach XML in der Praxis nie ohne Aufwand. Aber am Markt entstehen neue Lösungsansätze – Online-Editoren, die nicht nur Word als Editor ablösen können, sondern gleichzeitig eine ganz neue Art der Zusammenarbeit zwischen Autor und Verlag erlauben. Wir präsentieren Smashdocs, das innovative Online-Dokumenterstellungstool und seine Einbindung in XML-Arbeitsumgebungen.

Mein erstes Jahr mit Print-CSS: Erfahrungsbericht

Do. 20.10.2016 - 15:45 Uhr - K75 in Halle 4.2

CSS paged media ist die Nachfolgetechnologie von XSL-FO und der neue W3C-Standard zur Satzautomation. Seit gut einem Jahr setzt pagina diese Technologie bei zahlreichen Verlagsprojekten ein, sammelt Erfahrungen, lotet Grenzen und Möglichkeiten aus. Ein Erfahrungsbericht mit Beispielen aus der Praxis.

XML für alle(s)?–?parsX im XML-last-Workflow

Fr. 21.10.2016 - 15:00 Uhr - K75 in Halle 4.2

Nicht jede Buchpublikation eignet sich für einen XML-first-Workflow. Insbesondere bei layoutlastigen Titeln oder umfangreichen Korrekturen geht der Vorteil einer Satzautomation über XML gegen Null. Der Anspruch an die finalen Daten sollte dadurch aber nicht geringer sein. Über den OpenContent-Konverter der ContentLabs GmbH (heute pagina GmbH) gelingt das – aus InDesign-Daten wird parsX-XML. Wir stellen die Vor- und Nachteile der jeweiligen Workflows gegenüber und berichten aus vielen Jahren Konvertier-Praxis. 

 

Podiumsdiskussion

Autoren schreiben nicht nur auf der Schreibmaschine | Stand: K75

Mit dem Aufkommen des digitalen Zeitalters stellt sich immer mehr auch die Frage nach der gesellschaftlichen Rolle der Verlage. Wo diese sich den ­Herausforderungen stellen, steht immer auch die (An)bindung der Autoren an den Verlag auf der Agenda. Kollaboratives Schreiben, Online-Autorenportale, unterstützende Verlags-Services, Lektoren-Chat: Nach dem „Absatzmarkt“ ist auch der „Beschaffungsmarkt“ von der Digitalisierung betroffen. Expertengespräch unter den vier führenden XML-Dienstleistern: Wenn erstmal Word-Daten da sind, ist es eigentlich schon zu spät.